Hamburger Abendblatt

Archiv für das Tag 'Wacken'

Der Uncle Al

5. August 2012

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ist nach wie vor laut, schnell, hart und zornig. Genau so, wie man das von Ministry erwartet.
Den Jourgensen und sein Industrial-Gewitter nehm ich jetzt noch n büschen mit und dann geht der Onkel josi Bubu machen. Schließlich wollen Kollege True und der Mietwagen morgen früh heil gen Heimat transportiert werden.
Und spätestens, wenn ich mich dann wieder in die Zivilisation einsortiert habe, schreib ich Euch noch ein paar Zeilen.
In diesem Sinne!

Das haut ganz anders rein!

4. August 2012

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Muhahahaha! Breit grinsender, laut mitgrölender josi freut sich über Machine Head (ja, ich weiß: mit den Stimmungsschwankungen sollte ich mal nachm Arzt hin).

Jetzt neu!

4. August 2012

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Während die letzten Feuerwerksschwaden der finalen Scorpions-Wehen über die Black Stage wabern und Machine Head sich nebenan in den Startlöchern warmschreien, habe ich eine Wacken-, eine Festivalblog-, ach was: eine Weltpremiere zu verkünden.
Nachdem mich der letzte Gewitterregen (den ich hiermit auf den Namen „Rudolf“ taufen möchte) endgültig meteorologisch verunsichert hat, habe ich meine *trommelwirbel* Funktionsjacke herausgekramt. Sie ist blau und kann irgendwelche Tricks. Außerdem glaube ich, dass sie sich sehr darüber freut, einmal unter Leute zu kommen.
Zumal es mittlerweile natürlich aufgehört hat, zu regnen…

Ich will ja keine ungerechtfertigten Kausalketten eröffnen…

4. August 2012

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Aber seit die Scorpions angefangen haben, hat sich das Wetter um etwa 12 Bazillionen Prozent verschlechert.
Akut geht draußen die Welt unter. Oder jemand hat Himmel und Erde gewendet. Dann ist das vermutlich die Nordsee, die runterfällt.

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Der kleine Klaus und die großen Gesten

4. August 2012

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Wer so schön tragisch die Faust in die Luft recht wie der Scorpions-Vorturner, der muss auch nicht jeden Ton treffen. Also müsste er schon. Machterabbanich.
Dafür hat er ne schicke „Puck, die Stubenfliege“-Sonnenbrille auf, schmeißt mit ganzen Büscheln von Drumsticks um sich und gibt überhaupt den lieben Hardrockonkel. Und Feuerwerk gibt’s auch, mit Glitzern Oooohs und Aaaahs (Müsst ihr mir jetzt einfach mal glauben, ich bin immer zu langsam, um das zu fotografieren).

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Ob das reicht?

4. August 2012

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Ich weiß zwar nicht so genau, ob die Besatzung des Ballons, der über den Wackener Abendhimmel fährt, Amon Amarth hören kann.
Zu wünschen wäre es ihnen aber. Die Wikinger machen nämlich ziemlich viel Spaß.

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Tod, Zerstörung und gute Laune

4. August 2012

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Dahinten wütet Johann Hegg. Und wenn der Frontmann von Amon Amarth nicht gerade damit beschäftigt ist, das gesamte nordische Pantheon durch Schlachten epischen Ausmaßes zu grollen, grinst er.
Denn eigentlich ist der bärtige äh… Bär von Mann ein ganz freundlicher. Er erkundigt sich nach dem Befinden der Menschen und lässt die Augen schelmisch blitzen. Zumindest bis zum Beginn des nächsten Songs.

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Meine Damen und Herren:

4. August 2012

Zu ihrer allgemeinen und ganz speziellen Belustigung: Schöne Frauen im Matsch.

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Und die geradezu erstaunlichen Mengen von Hobby- und Profifotografen, die sich mit noch beachtlicherer Geschwindigkeit eingefunden haben. Die Überschallknalls ihres Blitzauftritts  haben aber aufs Beste mit Cradle of Filth harmoniert.
Nicht im Bild übrigens: juvenile Hormonstauopfer, die „Ausziehen!“ brüllen.

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Dinge, die nicht so wahnsinnig gut zueinander passen

4. August 2012

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Feinste Abendsonne, stahlblauer Himmel und ein Konzert der Böse-Bösewichte Cradle of Filth. Macht aber nix. Ist trotzdem beides irgendwie schön. Das eine mehr, das andere weniger…
(Aber warum zum Geier hab ich meine Jacke ausm Zelt geholt? Mir ist warm.)

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Was so alles wohlbedacht sein will

4. August 2012

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Die Arithmetik des richtigen Platzes wird komplizierter. Inzwischen geht es längst nicht nur um „Wo seh ich was, wo klingt es am besten, wo muss ich die wenigsten Stagesurfer tragen?“ Sondern auch um „Wo sind die wenigsten Spielkinder, die mit Matsch werfen?“
Zwar wurde ich ob dieser Überlegungen von Katharina bereits als „Pussy“ verspottet. Aber damit kann ich umgehen.
Frauen, die Regenklamotten und Gummistiefel tragen und nicht in einem Zelt, sondern in einem Bulli schlafen… 😉

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