Hamburger Abendblatt

Archiv für das Tag 'Tino Lange'

I’ll walk a mile for a Festival

24. September 2011

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Swing time is good time, good time is better time

24. September 2011

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I bet you look good on the dancefloor

23. September 2011

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Non Stop Dancing

23. September 2011

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Reeperbahn, street of the art

23. September 2011

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Hast Du Deine blonden Haare schwarz gefärbt, vielleicht auch rot

22. September 2011

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  • Reeperbahnfestival 2011
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Bitte bauen Sie eine Rampe auf!

12. August 2011

20110812-200004.jpgWährend Balthazar aus Belgien und Those Dancing Days aus Schweden zeigen, dass Indie-Lümmelrock immer noch gute Laune macht, stauen sich am Eingang nach wie vor Neuankömmlinge aus aller Herren Städte. Das Dockville-Festivalgelände ändert sich von Jahr zu Jahr (IBA und so…), was eine Orientierung im Gegensatz zu Hurricane oder Wacken schwierig macht. Wer spielt wo? Was geht wann? Wo muss ich hin? Wann kommst Du? Und warum hat der leckere Burgerstand noch nicht auf?

Es ist ein herrliches Durcheinander, durch das Rapper Marteria unerkannt mit seinen Kumpels wandeln kann. Ein paar Meter weiter stehen Besucher an einer Infotafel mit den neusten Verlegungen und malen wild in ihren Programmheften herum.

Bei der Geburt getrennt: Sonne und Regen. Letzterer macht Platz für Show & Shine. Chic und en vogue, ja so ist’s fein. Zeit für die nächste Band. Wer spielt wo? Was geht wann? Wo muss ich hin? Wann kommst Du? Und was ist mit diesem verfluchten Burgerstand? (tl)

 

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Verkrustete Strukturen

12. August 2011

„Schlorz! Schlorz! Schlorz!“ Im Takt des Beats der Hamburger Hip-Hopper Eljot Quent wippen die versifften Stiefel in der Pfütze den Takt mit. Verkrustete Strukturen bilden sich auf den Stahlkappen, aber die drei Nordlichter machen das Beste aus der überschaubaren Menge vor der Großschot-Bühne. Wer es auf das Gelände geschafft hat, tanzt mutwillig durch Feuchtgebiete.

Eljot Quent zelebriert den HH-Rap der 90er, als wären die Tage von Eins Zwo und Co. erst gestern gewesen. Angesichts des Hypes um Dockville-Gäste wie Casper passt der Auftakt wie die Faust ins Auge, wie der Stiefel in den Torf. Es wird wieder gereimt, auch auf der Horn-Bühne, wo sich Poetry-Slammer André Hermann der Konkurrenz stellt.

Backstage im Produktionsbereich laufen die Drähte heiß. Bands werden aus dem Stau auf der Autobahn gelotst, der Zeitplan mit heißer Nadel neu gestrickt. Improvisieren ist das Stichwort, beim Dockville-Poetry-Slam wie auch bei der Organisation. Klar ist: Es herrscht noch größeres Durcheinander wie in den Vorjahren, aber manche Dinge ändern sich nie: Frau trägt nach wie vor schwarze Nylons mit Laufmasche zum Gummistiefel – jetzt auf den Laufstegen von Wilhelmsburg, demnächst auf den Laufstegen von Paris und Mailand. Ganz sicher. (tl)