Hamburger Abendblatt

Wacken 2012

Was so alles wohlbedacht sein will

4. August 2012

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Die Arithmetik des richtigen Platzes wird komplizierter. Inzwischen geht es längst nicht nur um „Wo seh ich was, wo klingt es am besten, wo muss ich die wenigsten Stagesurfer tragen?“ Sondern auch um „Wo sind die wenigsten Spielkinder, die mit Matsch werfen?“
Zwar wurde ich ob dieser Überlegungen von Katharina bereits als „Pussy“ verspottet. Aber damit kann ich umgehen.
Frauen, die Regenklamotten und Gummistiefel tragen und nicht in einem Zelt, sondern in einem Bulli schlafen… 😉

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Gerade so eben noch

4. August 2012

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Da hätte ich doch beinahe vor lauter Akku aufladen, durchfeuchteten Pulli wegbringen und skeptischem den Himmel beobachten Six Feet Under verpasst.
Und das wäre – im Angesicht dieses grollenden, ziemlich feinen Wutklumpens – doch schade gewesen.
Gerade das AC/DC-Cover ist tatsächlich „TNT“.

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Silberne Löffel, goldene Teller

4. August 2012

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Gibt’s nich. Auch nicht hier, im Pressecamp. Stattdessen heiß umkämpfte Steckdosen und jede Menge eifrig tippender, Interviews abhörender und Fotos hochladender Journalisten aus aller Herren Länder.
Mit frischem Strom im Gepäck werde ich mich gleich mal wieder auf in Richtung Musik machen. Mal hören, wer spielt.

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Meteorologie mit Entscheidungsschwierigkeiten

4. August 2012

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Sonne, Regen, Regen, Sonne. Ich würde ja fast dafür plädieren, dass sich das Wetter mal entscheidet.
Aber vermutlich würde das in Dauerregen münden, gegen den die biblische Sintflut ein Scheißdreck wäre. Also freue ich mich lieber darüber, dass Katharina (eine der beiden Sirenen, die mich zum Bilderonkel „befördert“ haben) im Schauer steht, während ich mich unter ein Dach retten konnte.
Und bevor mir jetzt Chauvinismus vorgeworfen wird: im Gegensatz zu ihr habe ich kein Unwetter-Verhüterli. Also kann man mir allenfalls Dämlichkeit vorwerfen. Und der Kollegin zu vorausschauendem Handeln gratulieren.

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Für eine Kiste Sprotten wech von Inter Mailand

4. August 2012

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Beziehungsweise für ne Kippe, n Bier und zwei ganz bezaubernden Augenaufschlage von den Hauptstadt-Kolleginnen als Aushilfsfotograf verpflichtet worden. Was tut man nicht alles…

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Sorry, Barney…

4. August 2012

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…aber wir werden heute nicht alt miteinander. Das Geknüppel von Napalm Death ist beeindruckend wie immer. Aber für den kleinen josi-Kopf heute n büschen too much. Ich lausche lieber von Ferne.

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Sehr rätselhaft

4. August 2012

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Also entweder hat der Sicherheitsvogel, der mich gerade gefühlte zehn Minuten lang abgetastet hat (selbst meine Packung Taschentücher wurde argwöhnischt beäugt) einen ausgeprägten Hang zu Körperkontakt.
Oder er und ich könnten eine laaaaaange Diskussion über Fußball führen.

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Auf auf!

4. August 2012

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So viel Spaß ausgedehntes Beschweren über alles mögliche macht, nach ner Zeit wird’s langweilig. Außerdem hat der Regen -für den Moment- aufgehört.
Also raus aus dem Camp und rein in die dezent apokalyptisch wirkende Matschwüste. Woodstock-Revivalisten gibt es zwar noch keine, kann aber nicht mehr lange dauern, bis die ersten Nasen hier wieder Schlickrutschen für Fortgeschrittene spielen.
Irgendwann in näherer Zukunft werden dann auch die Krawallbrüder von Napalm Death auf die Bühne kommen. Mal gucken, wer guckt.

Jetzt langt’s gleich

4. August 2012

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Nicht nur, dass es nach wie vor gallert. Jetzt stehen drüben auf der Bühne auch noch irgendwelche Hans-Zimmer-Fans und belästigen meine Ohren. Angeblich handelt es sich um eine Band, angeblich heißt sie Delain.
Hätten die sich nicht einfach verspäten können, so bis Montag Nachmittag oder so?

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Meh.

4. August 2012

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Wetter doof. Matsch doof. josi müde.
Ich hoffe ja ein wenig darauf, dass mir Napalm Death später einen kleinen Stimmungskick versetzen. Vorher werde ich mich in Müßiggang, Kaffee trinken und rummosern üben.
Der bleigraue Himmel und der allgegenwärtige Modder schlagen nicht nur mir auf die Stimmung. Sogar die weltbesten Festivalnachbarn sind nicht mehr ganz so überschwänglich gelaunt wie gestern.
Und jetzt regnet es auch schon wieder. Wie schön…

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