Hamburger Abendblatt

Hurricane 2012

Identi-wer?

24. Juni 2012

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Einen selbstgekochten und zwei selbstgekaufte koffeinhaltige Heißgetränke später beginnt auch das Großhirn, die Tätigkeit aufzunehmen. Möglicherweise fühle ich mich in Bälde sogar imstande, Musik zu konsumieren.
Mutter waren mir und meinem Kopf jedenfalls noch deutlich zu anstrengend. Außerdem fällt immer noch kaltes Wasser vom Himmel. Black Box Revelation, die gleich die grüne Bühne entern werden, haben da schon bessere Chancen.

Regen

24. Juni 2012

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So ganz ohne Niederschlag wäre das Hurricane ja auch nicht komplett. Während ich darauf warte, dass das Kaffeewasser kocht, versuche ich mich an einer mentalen Liste der Vorteile, die das Nass von oben mit sich bringt:
– Der Staub, ständiger Begleiter der vergangenen zwei Tage, dürfte kein Problem mehr darstellen
– Die Nachbarn mit dem merkwürdigen Musikgeschmack sitzen im Pavillon statt die Anlage ihrer Karre bis zum Anschlag aufzureißen
– Gibt bestimmt noch mehr Dinge, die toll sind. Mir fallen bloß gerade keine ein
Und jetzt: Kaffee!

Philosophische Frage zum Feierabend:

24. Juni 2012

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Wenn man sich in den Wald hockt und keiner guckt zu: Riecht es dann streng?

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Blink Dingenskirchen

24. Juni 2012

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Kann man gut finden. Tun auch augenscheinlich viele, viele Menschen. Warum sie das tun, weiß ich allerdings nicht.

Noch besser als Kaffee

23. Juni 2012

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Dumme Jungs. Hossa. Hier fliegen Kühe, Schweine und anderes Nutzgetier. Bass, Bass, Bass; Beats, Beats, Beats, Beats. Hier steppt der Bär, hier bist der Benedikt im Kettenhemd. Gefällt. 🙂

Auch das gehört zum Festival

23. Juni 2012

Spontanes Einschlafen. Florence & The Machine? Nneka? Bratze? M83? Verpennt. Wolfmother? Ansatzweise mitbekommen, Morpheus hat mich auf den Rängen neben der Green Stage übermannt.
Noel spielt anscheinend noch. Aber ich, ich brauch jetzt erstmal n Kaffee. Und Rise Against eignen sich besser zum Aufwachen als der Gallagher.

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Das artet in Arbeit aus

23. Juni 2012

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Erst Kakkmaddafakka

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Dann die Eagles of Death Metal (Nur echt mit Finger im Bild)

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Dann zurück zu Thees

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Und weiter zu Madsen.

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Bei denen es geradezu erstaunlich voll ist...

Noch was, das man tun kann…

23. Juni 2012

…wenn man gerade zu faul ist, sich vor irgendeine Bühne zu stellen:

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Seine Bändsel durchlesen: „Keine Künstleraufnahmen“? Gut, dann mach ich halt weiter hässliche Fotos.

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Boah, hab ich n Schädel

23. Juni 2012

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Schön, wenn Einflüsterer Recht haben: Der Tipp des Bekannten, sich Band of Skulls anzuhören, war ein goldrichtiger.
Ganz alte Schule, rockmäßig betrachtet, und sehr, sehr fein zum Anhören. So darf es weitergehen.

Dinge, die man tun kann…

23. Juni 2012

..wenn gerade keine interessante Band spielt:

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Sich Löcher in den Körper stanzen lassen

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Staub vom Körper spülen, Variante 1

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Variante 2

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Seine „Kutte“ einfach mal „aufmotzen“…

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Den Wolken bei der Vermehrung zusehen

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Die Füße hochlegen

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