Hamburger Abendblatt

Zurück im Alltag

25. Juni 2012

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Es gibt nichts, was man nicht aus Gaffa-Tape basteln kann.

Badezimmer statt Rudeldusche, Bus und Bahn statt per pedes über Stock und Stein, Schreibtisch und Computer statt Tresen und Bühnen. Jetzt ist das Festival wirklich vorbei. Schön war es, besonders am Freitag und Sonnabend. Sonne, milde Temperaturen und eine Menge feine Bands. Doch selbst im sonntäglichen Dauerregen ließ sich noch Spaß haben. Auch, wenn die Lederjacke erst in ein paar Tagen wieder trocken sein wird (möglicherweise sollte ich meine Strategie, Funktionskleidung auf Festivals zu vermeiden, doch noch einmal überdenken).

Deutsches und Internationales, Thees Uhlmann und Die Antwoord, Beardyman und LaBrassbanda, Kettcar und Katzenjammer: Wer Musik mag, kommt sich auf Festivals – da macht das Hurricane keine Ausnahme – immer ein bisschen vor wie das Kind über Süßigkeitenladen.

Und trotzdem ist es auch schön, wieder nach Hause zu kommen: Zum einen, weil ohne den Alltag das Besondere weniger wert wäre. Zum anderen, weil man beim Frühstück den mit viel Liebe geschriebenen Text der Kollegin Reuther lesen kann. Den gibt’s hier: http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2317483/Hurricane-lass-Liebe-auf-uns-re

 

 

2 Reaktionen zu “Zurück im Alltag”

  1. Megahoschiam 2. Juli 2012 um 19:55 Uhr

    Tja auch wenn das Wetter am Sonntag nicht so wirklich der Spitzenhit war, hat es doch aber wieder einen Heidenspass gemacht.

    Ein schönes Blog hast Du da verfasst, danke für die Bilder, ich hoffe Du hast genau so viel Spas gehabt wie ich.

  2. josiam 31. Juli 2012 um 12:21 Uhr

    Hoppala. Da habe ich doch glatt einen Kommentar übersehen…
    Danke für das Lob! Und, um Deine Frage zu beantworten: Klar hatte ich Spaß! 🙂